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Halluzi-Krise: Bohnen des Bösen
Eine Studie der Universität Durham hat jetzt aufgedeckt, dass übermäßiger Kaffeekonsum zu Halluzinationen führen kann. Ab der siebten Tasse (330 Milligramm Koffein) fangen Bohnenjunkies an, Dinge zu sehen, die überhaupt nicht vorhanden sind.
Sieben Tassen, das klingt nach viel. Ist es aber nicht. Die Durhamer Probanden bekamen nämlich dünnen Filterkaffee verabreicht. [...] Oder anders gesagt: Wenn ein Tässchen Jakobs Krönung einer Aspirin entspricht, dann wirkt ein Eimer von Starbucks wie eine Kurpackung Rohypnol.
Die Merrills und Lehmans kübelten sich täglich vier bis fünf Ventis hinter die Binde, das Äquivalent von 40 bis 50 Tassen normalen Kaffees. Mit dieser Menge Koffein könnte man einen Blauwal vom Wegdösen abhalten. Folglich halluzinierten die Banker drauf los, als hätten sie ein ganzes Löschblatt Sunshine-Acid durchgekaut.Eine kreative Erklärung der Finanzkrise. Aber ich muss feststellen, dass die in diesem Artikel beschriebene Wirkung, trotz meines hohen Kaffee Konsums noch nicht eingetreten ist.
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Altkanzler Schmidt raucht trotz Verbots - Staatsanwalt ermittelt
Glaubten sich einige fortschritlichen Kräfte bis vor einigen Jahren auf dem Weg zu einem liberaleren Umgang mit Rauschmitteln, muss man heute festellen, dass es eine lauthals schreiende prüde Gruppe versucht alle einen protestantischen lustfeindlichen Lebenstill zu unterwerfen. Nach dem Rauchverbot werden wir bald wohl kein Bier in den Innenstädten trinken dürfen usw. usf..
Oder man hält es mit Homer Simpson:Auf den Alkohol - die Ursache und die Lösung aller Probleme!